Freitag, 25. Juli 2008

Freestyle - Etched In Stone

WRITTEN FOR HipHop-Jam


Release-Date: 29. Juni 2004
Label: Battle Axe Records

Tracklist:
01. My Time Has Cometh
02. Carry On
03. Rock Da Planet - (feat. DJ Noize)
04. Understand If I - (feat. Eternia)
05. Can't Let You Go
06. It's A Beautiful Thang
07. See No, Hear No
08. Rumblin' Pavement - (feat. Akrobatik)
09. Me Vs. 2 DJ's - (feat. DJ Hype & DJ Static)
10. Method Of Madness - (feat. DJ Noize)
11. Outta Control (Blaze Pt. II)
12. Consequence - (feat. DJ Noize)
13. Card Sharks
14. Can I Get A Yes?



Bushwick, Brooklyn: von hier stammt der Interpret dieses Werks. Freestyle, so hohl der Name auch klingen mag, ist, bekannt durch die Arsonists, ein begnadeter Spitter am Mic. Und dass er auch solo auf Albumlänge einen Kauf wert ist, will er mit seinem ersten Album beweisen. "Etched In Stone" findet sein Zuhause im Westcoast-Qualitätshaus Battle Axe Records, auf dem ein Jahr zuvor schon der Reimpartner Shabazz der Welt einen Longplayer bescherte.

Viele Gastraps sind nicht Freestyles Ding; bis auf Akrobatik und Eternia kommt niemand außer dem Arsonist zu Wort. Was die Beatwahl betrifft, so lässt sich dann aber doch etwas sehr Interessantes notieren: Freestyle versucht sein Glück (fast komplett) in Europa. Die Stieber Twins, DJ Hype oder DJ Friction aus Deutschland, DJ Noize, DJ Static und Context aus Dänemark oder der Finne MGI - sie alle tragen zu "Etched In Stone" bei, wohingegen man die gestandenen Namen aus der US-Szene vergebens sucht. Doch von vorne bis hinten war diese Entscheidung alles andere als schlecht. Beginnend beim Intro, "My Time Has Cometh", das Freestyle mit stampfenden Drums ein Momument eines Beats gegenüberstellt, über "Me Vs. 2 DJ's", in dem DJ Hype und DJ Static zugegen sind, bis hin zum wohl größten Banger der Platte, "Outta Control", zu welchem das einleitende "Sound the horns!" nur schwach erahnen lässt, wie hier die Sau abgeht (und vor allem, wie Freestyle selbst hier abgeht), sind es vor allem die Stieber Twins, die diesem Werk eine besondere Note einhauchen.

WRITTEN FOR HipHop-Jam

"...There's no such thing as magic, or illusions - I'm just too fast / Got the power to alter your old future to make a new past..."

Weiterhin ist auch Context mit "Rock Da Planet" und "Consequence" gut dabei, da hier an in geringem Maß an Glanzmomente eines DJ Premier erinnert wird, ohne dass die Sache zu sehr nach Abkupferung riecht, zumal im zweiteren der erwähnten Tracks noch ein grandios eingebautes Common-Sample zum Tragen kommt. Doch nach all dem Lob muss natürlich auch noch der Teil erwähnt werden, der nicht mit erstklassigen Beats ausgestattet wurde - denn dieser Teil ist keinesfalls klein und hat leider auch den ein oder anderen Fülltrack im Schlepptau: so hätte der Auftritt von Akrobatik ganz und gar nicht sein müssen und auch "It's A Beautiful Thang" ist nicht ganz so schön, wie es gerne wäre.


Fazit:
Alben wie "Etched In Stone" fingen schon 2004 an, rar zu werden. Denn auch wenn hier kein Meistwerk vorliegt, auch wenn hier Skip-Tracks vorkommen, unterscheidet es sich doch erheblich vom heutigen Querschnitt eines Eastcoast-Albums. Und auch wenn "Etched In Stone" kein Album ist, das man am Stück durchhört, so hat man mit einer Handvoll Brechern viel mehr, als die meisten heutigen Alben vorweisen können. Zudem wäre Freestyle mit seiner markanten Stimme voll und ganz in der Lage, komplett ohne Feature-Gäste die Ohren bei Laune zu halten. Also: alle, die jetzt hellhörig geworden sind, sollten keine Bedenken beim Hinzufügen dieses Albums zur eigenen Sammlung (sofern noch nicht geschehen) haben.

Gesamtwertung: 7.1 / 10

WRITTEN FOR HipHop-Jam

Theory Hazit - Lord Fire

WRITTEN FOR HipHop-Jam


Release-Date: 24. Juni 2008
Label: Scribbling Idiots

Tracklist:
01. Yeah Y'all
02. Deep Breaths
03. All Love - (feat. Elias)
04. Soph Sissy - (feat. Playdough)
05. Grizzly - (feat. Aletta & Lindsay Orr)
06. Bounce
07. Nobody Say - (feat. Raphi & Braille)
08. One Time
09. Jive Turkey - (feat. Ohmega Watts)
10. It's Over
11. Together
12. Angel - (feat. Scribbling Idiots)
13. Sonrise
14. Rags To Riches - (feat. Wonder Brown)
15. Simply Ill - (feat. Klarity, Freddie Bruno & Sivion)
16. It's Now
17. I Just Wanna Go Home (Remix)



Nicht einmal ein ganzes Jahr nach seinem Debütalbum, "Extra Credit", was von vielen Genre-Fans hochgelobt wurde, steht Theory Hazit, sesshaft in Cincinnatti und dem Kollektiv um "Hip Hop Is Music" zuzuordnen, mit seinem Zweitlingswerk vor der Tür - als Meister des Feuers. Der "Lord Fire" bezieht sein komplettes Brennholz von Vintage, der auch schon auf dem ersten Album Beats beisteuerte. Droppte dieses noch über HHIM, so kommt "Lord Fire" über das eigene Haus.

WRITTEN FOR HipHop-Jam

Auf der Gästeliste die üblichen Verdächtigen - Lightheaded-Abgeordnete Braille und Ohmega Watts oder auch die eigene Truppe, die Scribbling Idiots. Voller Eurphorie sprachen einige andere Rezensoren über den Classic-Charakter dieses Werks. Doch lassen wir mal die Kuh im Dorf - "Lord Fire" ist, ohne zuviel vorwegzunehmen, wie so ziemlich alle neueren Releases aus der besagten Ecke: berechenbar. Dabei soll Vintage keinesfalls die Fähigkeit des Beatbastelns abgesprochen werden, nur der Kreativitätssticker, den sich Artists wie Theory Hazit mit ihrer HipHop-Soul-Fusion gerne auf die Brust heften, existiert nur in deren eigener Imagination. "Lord Fire" ist das 0815-Kaliber eines solchen Albums. Beispiel gefällig? Das fängt schon mit dem Opener "Yeah Y'all" an, der sich irgendwie viel zu sehr nach 9th Wonder anhört, um einen wirklich vom Hocker zu reißen, aufgrund ebenjener Parallelität jedoch schon die typisch relaxte Stimmung, die solche "verstaubten" Instrumentals mit sich tragen, versprüht. Das zieht sich fort, bietet in "All Love" eine butterweiche Nummer mit gesungener Hook, schlägt dann in etwas flotter- und rauere Töne um und vergisst mit Tracks wie "Nobody Say", "Angel" oder "Sonrise" natürlich auch die relaxte Gute-Laune-Schiene nicht. In "Simplyill" finden sich sogar Ansätze eines Highlights, während sich in "It's Now" gepitchte Samples jagen.


Fazit:
Man weiß selten so gut, was man sich von einem Album erwarten darf, wie bei den Jungs aus der "Hip Hop Is Music" Ecke - der Justus League des Westens (wobei hier Theo mit seinem Wohnsitz schon aus der Reihe fällt). So, und genau so ist es auch bei "Lord Fire" der Fall. Das Album ist langweilig - aber gut. Oder um es anders zu formulieren: hier haben wir es mit einem klassischen Fall von Hintergrundmusik zu tun. Wer vorhat, mit seinen Kollegen an den Baggersee (oder wahlweise Grillen) zu gehen, um bei Shisha-Session in der Sonne zu vegetieren und über das vergangene Zechwochenende zu resümieren, der sollte sich Theory Hazit mitnehmen. Und so wenig packend wie das Album auch ist, genau das macht seine Stärke aus: denn in dieser Kategorie, "Hintergrund-Album Of The Year With A Chilled Out Character" haben wir es hier wohl mit dem besten Album des bisherigen Jahren zu tun.

Gesamtwertung: 6.7 / 10

WRITTEN FOR HipHop-Jam

Custom Made - Original Dynasty

WRITTEN FOR HipHop-Jam


Release-Date: 27. Mai 2008
Label: Babygrande Records

Tracklist:
01. Live From Los Angeles (Intro)
02. Stack 'Em Up - (feat. Scoobs, Bluff & S-Mak)
03. Murderous Speech - (feat. Scoobs, Bluff, Element & S-Mak)
04. So Sorry - (feat. Element, Bluff, Scoob & Aneek)
05. Original Dynasty - (feat. Bluff, Scoobs, Element & S-Mak)
06. Maybe Tomorrow - (feat. Bluff, Aneek & Scoobs)
07. Chemical Romance - (feat. Element, Scoobs & Bluff)
08. Real Life - (feat. Element, Scoobs & Ei8ht)
09. Thug Warz - (feat. Scoobs, Bluff, Element, S-Mak & Remy Ranthoven)
10. The Lion King - (feat. Bluff, Element, Scoobs & Bad Lucc)
11. Gangsta's Theme - (feat. Scoobs, Bluff, Ei8ht & Element)
12. Last Breath - (feat. Element, Paradox, Scoobs & Bluff)
13. Mass Appeal - (feat. Element)
14. Troubled Adolescents - (feat. Element, Scoobs, S-Mak & Ei8ht)
15. Envoy - (feat. Bluff, Element, Paradox & Scoobs)
16. Nasty World - (feat. Scoobs, Element, Aneek & Bluff)



Im Westen nichts Neues? Falsch. Allen, denen aus der zweitgrößten Stadt der Staaten zu wenig frischer Wind weht, sei hier nochmal sanft auf die Sprünge geholfen: Custom Made ist ein ehemals fünf-, und nun vierköpfiges Team aus L.A., bestehend aus Scoobs, Aneek, Bluff und Element, das es nach diversen Mixtapes wie der "Street Cinema"-Reihe endlich zu einem offiziellen Album gebracht hat. Das gute Stück hört auf den Namen "Original Dynasty" und droppt über Babygrande.

WRITTEN FOR HipHop-Jam

Wo hat der Hörer die Jungs nun, zwischen Stones Throw-Backpackern und halbergrauten Gangsta-Rappern, einzuordnen? Da gibt das Label schon mal eine kleine Hilfe - denn Babygrande ist beileibe nicht die Standardplattform für ein Westcoast-Release. So darf auch ganz unverblümt gesagt werden, dass "Original Dynasty" nicht wirklich nach Westen klingt, weshalb es, zum großen Bedauern aller schon geöffneter Schubladen, auch schwer einzuordnen ist. Der Sound, der von durchgehenden Nonames bereitgestellt wird, bietet sowohl astreine Representer, wie in diesem Fall den Titel- und auch besten Track des Albums, als auch Sample-versetze Denkanstöße. Am Mic weisen alle Beteiligten einen soliden Flow vor, thematisch wird vor allem die direkte Umwelt widergespiegelt: Titelnamen wie "Gangsta's Theme" und "Troubled Adolescents" sprechen für sich selbst. Was Custom Made dabei allerdings vergessen, sind ein paar waschechte Kracher, die man, abgesehen vom schon erwähnten Titeltrack, vergebens sucht. Dass dieser Unzulänglichtkeit im Gegenzug ein ebenso konsequentes Fehlen von Aussetzern gegenübersteht, scheint ein sich anbahnendes Syndrom zu sein, das Alben zum guten Mittelmaß verdammt. Letztendlich seien noch zwei Beispiele aus dem Album herausgegriffen: "Thug Warz" nistet sich auf Platz Zwei der Liste der besten Tracks ein und schafft es mit dezentem Sample, klar strukturiertem Beat und einer sehr eingängigen Hook, auch im Gedächtnis der Hörerschaft Platz zu nehmen. Für alle Skip-Fanatiker sei noch "Maybe Tomorrow" genannt, das mit seiner Hook am ehesten die Nerven strapaziert.


Fazit:
Babygrande ist ganz definitiv ein gutes Zuhause für Custom Made. Der Sound, der gewählt wurde, passt auch - in der Westcoast recht einzigartig, und doch nicht so East-lastig, als dass er in der dort wütenden Einfallslosigkeit untergehen würde. Was das nächste Mal besser gemacht werden kann (trotz der Tatsache, dass diese Phrase als Kritikpunkt für fast jedes Album immer wieder herhalten muss): die Beatwahl; hier hätte dem Album ein wenig mehr Power gut getan. Auch wenn es sehr wahrscheinlich ist, dass Custom Made, sofern sie nichts an ihrem Konzept ändern, zu der Sorte Artists gehören, deren Alben alle irgendwo gleich klingen, sollte man die Jungs doch im Auge behalten - denn bei den besseren Releases dieses Jahr landen sie allemal.


Gesamtwertung: 6.9 / 10

WRITTEN FOR HipHop-Jam

Montag, 21. Juli 2008

Popa Wu - Visions Of The Tenth Chamber Pt. II (Future Chamber)

WRITTEN FOR HipHop-Jam


Release-Date: 6. Juni 2008
Label: Future Chamber Entertainment

Tracklist:
01. Freedom or Death - (feat. Popa Wu & Angela S.)
02. S.O.D. Part 2 - (feat. Free Murda, Lord Subliminal, Lu-Struggz, Consciouz Fear, Killah Bam, Raadar Van, Angela S., Deadly Strangah, D.L.A.H. & Dungeon Masta)
03. Black Germ (Still Tricknology) - (feat. Lord Subliminal, Lu-Struggz, Dungeon Masta, D.L.A.H., Angela S., Raadar Van, Deadly Strangah & Consciouz Fear)
04. Popa Wu Righteous Chamber - (feat. Lu-Struggz, Dlijah & Raadar Van)
05. Hallz Of Justice - (feat. Lone Ninja, Free Murda, Consciouz Fear, Dungeon Masta & Killah Bam)
06. Choppen Block - (feat. Lord Subliminal, Lu-Struggz, Consciouz Fear, Dungeon Masta, Free Murda & Killah Bam)
07. Phone Tap (Entamishun) - (feat. Lu-Struggz, Killah Bam, Dungeon Masta & DJ Nino Carta)
08. Abdullah - (feat. Lu-Struggz, Killah Bam, DJ Nino Carta & D.L.A.H.)
09. Spyz In The Palace - (feat. Lord Subliminal, Lu-Struggz & D.L.A.H.)
10. Powder (Yacub's Faktory) - (feat. D.L.A.H., Lord Subliminal, Timbo King, Raadar Van, Lu-Struggz & Consciouz Fear)
11. Broken Bladez - (feat. Dungeon Masta, Deadly Strangah, Lord Subliminal, D.L.A.H. & Raadar Van)
12. Medachevits (OH NO) - (feat. Dungeon Masta, Deadly Strangah, Killah Bam, Lu-Struggz & D.L.A.H.)
13. Generatorz - (feat. Raadar Van, D.L.A.H., Consciouz Fear, Dungeon Masta, Killah Bam & Lu-Struggz)
14. Virus (Like We Do) - (feat. Lord Subliminal, Raadar Van, Free Murda, Deadly Strangah & Killah Bam)
15. Love Hell Or Right - (feat. Angela S., D.L.A.H., DJ Nino Carta & Popa Wu)
16. Revenge Of The 7 Archorz - (feat. Dungeon Masta, Raadar Van, Killah Bam, Deadly Strangah & D.L.A.H.)
17. P.E.A.C.E. - (feat. Ol' Dirty Bastard, Lord Subliminal & Dungeon Masta)
18. Osirius & Gauntlet



Das unermüdliche Getriebe Wu-Tang zeigt keine Ermüdungserscheinungen. Auch der Papaschlumpf der Wu-Gemeinde, Popa Wu, schart seine Jünger um sich, um den zweiten Teil von "Visions Of The Tenth Chamber" Gestalt annehmen zu lassen. Unter dem Motto "Future Chamber" sollen hier neue und unbekannte Gesichter die Möglichkeit bekommen, sich einen Namen zu machen. Daneben tauchen allerdings auch namen wie Timbo King oder Dungeon Masta auf, die nicht neu, sondern höchstens unbeachtet waren und sind.

WRITTEN FOR HipHop-Jam

Bei genauerer Betrachtung muss man jedoch die tatsächliche Beteiligung Popa Wus an diesem Release infrage stellen. Eigentlich sollte das Album eher "D.L.A.H. Presents: ..." heißen, denn dieser Herr ist der eigentliche Initiator - so gehen auch sämtliche Beats auf seine Kappe. Irgendwo machen sich die Abstriche, die bei den namenhaften Gästen oder Producern gemacht wurden, auch bemerkbar: die Beats sind größtenteils moderat, mit wenigen Ausschlägen nach unten und noch weniger nach oben. "Phone Tap" kann mit trockenen Snares und dunklem Streicher-Gerüst überzeugen und der konkurrenzlos beste Track des Albums, "Virus", besticht als Aufreihung weiblicher Eroberungen mit seiner unglaublichen Gelassenheit und dem dazu passenden Beat. Als Kontrast kann hier gleich der folgende Track genannt werden: "Love Hell Or Right" stellt den schlechtesten Track der Platte dar und ist nicht nur ein Griff ins Klo, sondern ein Griff in ein Klo, das zuvor mit einem großen Geschäft gesegnet wurde - in diesem Ausmaß bleibt der Song aber glücklicherweise allein. Denn gerade der Schluss ist eigentlich der stärkste Teil des Albums. "Revenge Of The 7 Archorz" als auch "P.E.A.C.E." führen mit leicht mystischem Flair anschaulich vor, wie man ein solches Album durchgehend spannend hätte gestalten können. Doch wie es zu erwarten war, ergeht sich das Album über lange Strecken in motivierter Langeweile, bei der es den MCs letztendlich an Charisma fehlt.


Fazit:
Anstatt dem Album jedoch zu viele Mängel vorzuwerfen, sollte man seine im Vornherein gesteckten Erwartungen nochmals nüchtern betrachten. D.L.A.H. hätte seinen Job bei der Produktion nämlich auch weitaus schlechter verrichten können, positive Impulse lassen sich ebenfalls finden und außerdem wird hier, ungeachtet der Qualität, auf aktuelle Trends und massentaugliche Sounds vollkommen geschissen. Zieht man darunter den finalen Strich, bleibt zwar kein Pflichtkauf, und auch mit Wu-Tang hat das Ganze nicht mehr allzu viel zu tun - doch Potential lässt sich allemal finden, womit der Zweck dieser Compilation auch schon erfüllt wäre.

Gesamtwertung: 5.8 / 10

WRITTEN FOR HipHop-Jam