Tracklist:
01. "JFK Intro"
02. Milano - "Somewhere Different"
03. Boss Money - "Incognito"
04. Saigon - "She Knocks Me Out"
05. Smiley The Ghetto Child - "Busted"
06. Ty Nitty (of Infamous Mobb) - "Who Want It?"
07. Raze - "Livin' It"
08. Infamous Mobb feat Chinky - "Get That Paper"
09. "The Underboss Skit"
10. Willie The Kid - "Quiet As Kept"
11. Prospect - "BXNY"
12. A. Dog (of ACD) - "A 100"
13. Smiley The Ghetto Child - "Insane Terrain"
14. Twin Gambino (of Infamous Mobb) - "Hood's Diary"
15. Tres Coronas - "Verso Por Verso"
16. Kamakazee (of Screwball) - "I Hold Mine"
17. Raze - "Nervous"
18. G.O.D. Pt. III (of Infamous Mobb) - "Crossroads"
19. Milano - "M.I.L.A.N.O"
20. "Outro"
Release: 6. Juli 2007
Label: Grim Team Records
01. "JFK Intro"
02. Milano - "Somewhere Different"
03. Boss Money - "Incognito"
04. Saigon - "She Knocks Me Out"
05. Smiley The Ghetto Child - "Busted"
06. Ty Nitty (of Infamous Mobb) - "Who Want It?"
07. Raze - "Livin' It"
08. Infamous Mobb feat Chinky - "Get That Paper"
09. "The Underboss Skit"
10. Willie The Kid - "Quiet As Kept"
11. Prospect - "BXNY"
12. A. Dog (of ACD) - "A 100"
13. Smiley The Ghetto Child - "Insane Terrain"
14. Twin Gambino (of Infamous Mobb) - "Hood's Diary"
15. Tres Coronas - "Verso Por Verso"
16. Kamakazee (of Screwball) - "I Hold Mine"
17. Raze - "Nervous"
18. G.O.D. Pt. III (of Infamous Mobb) - "Crossroads"
19. Milano - "M.I.L.A.N.O"
20. "Outro"
Release: 6. Juli 2007
Label: Grim Team Records
Grim Team, ursprünglich aus Frankreich und jetz in New York ansässig, veröffentlichen vor ihrem Major Debut dieses Pre-Album, um sich einen Namen zu machen. Mit der Feature-Liste sollte dies auch kein Problem sein. Denn dank der Kontakte die Chaze (Gründer des Grim Team) im Big Apple geknüpft hat, kann sich diese Liste mehr als nur sehen lassen.
Und mit ihrem Producer Album liegen die Pariser voll im Trend (Snowgoons, Marco Polo, Domingo, Krohme...) und die Gäste wie Infamous Mobb, Smiley The Ghetto Child oder Milano, lassen dem Eastcoast-Fan das Herz aufgehen. Wenn man sich dann auf "Somewhere different" zu Crates-Digger Milano in den Big Apple versetzt fühlt, steigert das die Vorfreude auf den Rest des Albums natürlich ungemein. Boss Money, die auf einen sehr Eastcoast-geschwängerten Beat ihren Hustle-Geschichten aus der Bronx erzählen, machen ebenfalls einen sehr guten Eindruck.Ganz andere Töne, nämlich eine Aufzählung von Liebschaften, schlägt Saigon an. Der ruhige und wesentliche freundlicher klingende Beat kommt ihm auf "She knocks me out" sehr zugute, und so packt er seine softe Seite aus. Den ersten seiner 2 Auftritte hat Smiley The Ghetto Child mit "Busted", was definitiv zu den bisherigen Highlights des Albums gehört. Von weiblichen Eroberungen direkt zurück in die Straßen New Yorks, wo Smiley sein Dasein fristet. "My niggaz's not losers, we just losin". Mit seiner rauhen Stimme spittet er sich in die Gehörgänge wie eh und je; ein Genuss. Der vorläufige Höhepunkt ist jedoch, wenn QB-Veteran Ty Nitty fragt: "Who want it". Die sauberste Stimme von Infamous Mobb profitiert hier sicher von dem Brett von einem Beat, auf dem er seinen Flow voll entfalten kann. Dazu ein eingängiger Refrain, und nach zu kurzen 2:30 Minuten gibt Ty das Mic weiter an Raze, zwischen den großen Namen wohl eine unbekannte Größe, die aber eine gute Figur macht, wofür ebenfalls der street-proof Beat die Grundlage schafft.
"Get that paper" sollte Anhängern der IM³-Clique schon von Big Noyd's "Stick up Kid" bekannt sein. Einziger Unterschied: Hier ist Haus-Hookerin Chinky mit an Bord, die den ganzen Song mit ihrem Refrain grauenvollst ruiniert. Da wäre man mal lieber bei der Version ohne sie geblieben, denn ansonsten ist auch dieser Track äußerst hörenswert. Willie The Kid, ebenfalls ein (noch) recht unbekannter MC, will sich als Midwestler zwischen den New Yorkern beweisen, was er auf "Quiet as kept" auch tut.
Anschließend bekommt TS-Member Prospect ein weiteres Highlight von einem Beat, den er auf "BXNY" mit Represent-Hook auch ordentlich verwertet. Von der Bronx nach Queensbridge, ACD's A Dog darf über einen weiteren soliden Beat herfallen, trotzdem reiht sich der Track bei den Schwächeren des Albums ein.
Was vielleicht auch daran liegt dass MCs wie Smiley einfach nen Tick besser am Mic sind. "Insane terrain" ist aufgrund des Beats guter Durchschnitt, denn an Smiley liegt es nicht, der gewohnt gute Leistung liefert. Damit sich das "Grim" nicht verabschiedet, erzählt uns Mr. Reibeisen Gambino wie sein "Hood's diary" aussieht. "know I'm that nigga / hard like DMX, smooth like jigga" Sogut, dass die Line gleich 2 mal vorkommt, ist sie dann aber doch nicht.
Soundmäßig der einzige Song der aus der Reihe fällt, ist "Verso por verso" von Tres Coronas. Ein Spanisch-Englisch-Mix der eher auf einen Reggaetone-Song gepasst hätte, gepresst gerappte Lyrics; einziger Song auf dem Album der geskipped werden muss. Voll und ganz entschädigt wird man, wenn Screwball-MC KL aka Kamakazee mal wieder n Lebenszeichen von sich gibt, in gepflegter "hu-haa"-Maniner gehts in "I hold mine" zur Sache, wieder East-Sound vom Feinsten. "I holds mine down from the booth to the battleground / Queensbridge, infamous, legendary classics". Der Beat von "Nervous" erscheint sehr bekannt, und so kann Raze mit seinem zweiten Song keine besonderen Akzente setzen. Eher unscheinbarer Song. Damit jeder der IM³ Mitglieder einen Solo-Track hatte, darf G.O.D. Pt. III auch noch ran, aber auch wenn der Godfather einiges rausreißt, kann der Track aufgrund eines etwas trägen Beat nicht mitreißen.
Etwas schade, dass das album zum Ende hin nachlässt, Milano betitelt den letzten Song nach sich selbst, "M.I.L.A.N.O.", und schafft mit düsteren Streichern noch mal einen Hochkaräter wie man ihn zu Anfang des Albums andauernd zu hören bekommen hat.
Fazit:
Die Beats von Grim Team tragen alle eine eigene Signatur, die sehr positiv auffällt. Abgesehen von ein paar nur ganz OK-Tracks stimmt eigentlich alles, vor allem für die Tatsache dass das hier nur "The Prequel" ist. Damit bleiben hohe Erwartungen an das Album, welches für Oktober 2007 angekündigt ist.
Gesamtwertung: 7.9 / 10Und mit ihrem Producer Album liegen die Pariser voll im Trend (Snowgoons, Marco Polo, Domingo, Krohme...) und die Gäste wie Infamous Mobb, Smiley The Ghetto Child oder Milano, lassen dem Eastcoast-Fan das Herz aufgehen. Wenn man sich dann auf "Somewhere different" zu Crates-Digger Milano in den Big Apple versetzt fühlt, steigert das die Vorfreude auf den Rest des Albums natürlich ungemein. Boss Money, die auf einen sehr Eastcoast-geschwängerten Beat ihren Hustle-Geschichten aus der Bronx erzählen, machen ebenfalls einen sehr guten Eindruck.Ganz andere Töne, nämlich eine Aufzählung von Liebschaften, schlägt Saigon an. Der ruhige und wesentliche freundlicher klingende Beat kommt ihm auf "She knocks me out" sehr zugute, und so packt er seine softe Seite aus. Den ersten seiner 2 Auftritte hat Smiley The Ghetto Child mit "Busted", was definitiv zu den bisherigen Highlights des Albums gehört. Von weiblichen Eroberungen direkt zurück in die Straßen New Yorks, wo Smiley sein Dasein fristet. "My niggaz's not losers, we just losin". Mit seiner rauhen Stimme spittet er sich in die Gehörgänge wie eh und je; ein Genuss. Der vorläufige Höhepunkt ist jedoch, wenn QB-Veteran Ty Nitty fragt: "Who want it". Die sauberste Stimme von Infamous Mobb profitiert hier sicher von dem Brett von einem Beat, auf dem er seinen Flow voll entfalten kann. Dazu ein eingängiger Refrain, und nach zu kurzen 2:30 Minuten gibt Ty das Mic weiter an Raze, zwischen den großen Namen wohl eine unbekannte Größe, die aber eine gute Figur macht, wofür ebenfalls der street-proof Beat die Grundlage schafft.
"Get that paper" sollte Anhängern der IM³-Clique schon von Big Noyd's "Stick up Kid" bekannt sein. Einziger Unterschied: Hier ist Haus-Hookerin Chinky mit an Bord, die den ganzen Song mit ihrem Refrain grauenvollst ruiniert. Da wäre man mal lieber bei der Version ohne sie geblieben, denn ansonsten ist auch dieser Track äußerst hörenswert. Willie The Kid, ebenfalls ein (noch) recht unbekannter MC, will sich als Midwestler zwischen den New Yorkern beweisen, was er auf "Quiet as kept" auch tut.
Anschließend bekommt TS-Member Prospect ein weiteres Highlight von einem Beat, den er auf "BXNY" mit Represent-Hook auch ordentlich verwertet. Von der Bronx nach Queensbridge, ACD's A Dog darf über einen weiteren soliden Beat herfallen, trotzdem reiht sich der Track bei den Schwächeren des Albums ein.
Was vielleicht auch daran liegt dass MCs wie Smiley einfach nen Tick besser am Mic sind. "Insane terrain" ist aufgrund des Beats guter Durchschnitt, denn an Smiley liegt es nicht, der gewohnt gute Leistung liefert. Damit sich das "Grim" nicht verabschiedet, erzählt uns Mr. Reibeisen Gambino wie sein "Hood's diary" aussieht. "know I'm that nigga / hard like DMX, smooth like jigga" Sogut, dass die Line gleich 2 mal vorkommt, ist sie dann aber doch nicht.
Soundmäßig der einzige Song der aus der Reihe fällt, ist "Verso por verso" von Tres Coronas. Ein Spanisch-Englisch-Mix der eher auf einen Reggaetone-Song gepasst hätte, gepresst gerappte Lyrics; einziger Song auf dem Album der geskipped werden muss. Voll und ganz entschädigt wird man, wenn Screwball-MC KL aka Kamakazee mal wieder n Lebenszeichen von sich gibt, in gepflegter "hu-haa"-Maniner gehts in "I hold mine" zur Sache, wieder East-Sound vom Feinsten. "I holds mine down from the booth to the battleground / Queensbridge, infamous, legendary classics". Der Beat von "Nervous" erscheint sehr bekannt, und so kann Raze mit seinem zweiten Song keine besonderen Akzente setzen. Eher unscheinbarer Song. Damit jeder der IM³ Mitglieder einen Solo-Track hatte, darf G.O.D. Pt. III auch noch ran, aber auch wenn der Godfather einiges rausreißt, kann der Track aufgrund eines etwas trägen Beat nicht mitreißen.
Etwas schade, dass das album zum Ende hin nachlässt, Milano betitelt den letzten Song nach sich selbst, "M.I.L.A.N.O.", und schafft mit düsteren Streichern noch mal einen Hochkaräter wie man ihn zu Anfang des Albums andauernd zu hören bekommen hat.
Fazit:
Die Beats von Grim Team tragen alle eine eigene Signatur, die sehr positiv auffällt. Abgesehen von ein paar nur ganz OK-Tracks stimmt eigentlich alles, vor allem für die Tatsache dass das hier nur "The Prequel" ist. Damit bleiben hohe Erwartungen an das Album, welches für Oktober 2007 angekündigt ist.

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