Tracklist:
1. Itz On feat. Rave
2. Ya Dayz R #'d
3. 3 Man Weavefeat. Reef, Hustle & Mic Ock
4. Laundry Kingsfeat. St. Laz
5. Sufferin' feat. Rave & Fizzy Womack
6. Get 2 Tha Point
7. G'z & Hustla'z feat. Rave
8. Welcome 2 G-Domfeat. Rave
9. What Kinda Life feat. Raw
10. Giantz Ta Thiz
11. Bow Down feat. Blaq Poet & Rave
12. Broken Dreams feat. Imani Montana & Versatile
13. Raps 4 U feat. Boy Bucka & Harlem Fatz
14. Bullseye feat. Troy Sluggs, Royal Flush & J.U.I.C.E.
15. Black Buddafly feat. Rave & Aisha
16. Strength
2. Ya Dayz R #'d
3. 3 Man Weavefeat. Reef, Hustle & Mic Ock
4. Laundry Kingsfeat. St. Laz
5. Sufferin' feat. Rave & Fizzy Womack
6. Get 2 Tha Point
7. G'z & Hustla'z feat. Rave
8. Welcome 2 G-Domfeat. Rave
9. What Kinda Life feat. Raw
10. Giantz Ta Thiz
11. Bow Down feat. Blaq Poet & Rave
12. Broken Dreams feat. Imani Montana & Versatile
13. Raps 4 U feat. Boy Bucka & Harlem Fatz
14. Bullseye feat. Troy Sluggs, Royal Flush & J.U.I.C.E.
15. Black Buddafly feat. Rave & Aisha
16. Strength
Release: 09. Oktober 2007
Label: Year Round Records Panchi und Shabeeno, die NYGz, wurden von DJ Premier entdeckt, tauchten auf seinen Mixtapes auf, doch haben bis heute noch kein eigenes Album vorzuweisen. Genau genommen ist "Welcome 2 G-Dom" auch nur ein Street-Album, und es beinhaltet ältere sowie neue Tracks. Doch das ist bei dem Sound, den sie praktizieren, sowieso egal.
Denn wer dieses Album einwirft, für den heißt es: Anschnallen, und ab ins Primo-Land. Und wem das nicht gefällt, der sollte unbedingt die Finger von diesem Werk lassen. Wer sich aber immer noch bedenkenlos Primo's charakteristische Beats anhören kann, bzw. auch Ähnliches (denn hier ist eine ganze Palette von Producern beteiligt), der kann zugreifen. So fängt schon der Opener bärenstark an, wuchtige Drums unterstützen die beiden MCs (bzw. 3, da hier, wie auf dem halben Album auch, Rave mit am Start ist). Der Titel spricht Bände: "It'z on".
Einer der besten Tracks folgt sofort, nennt sich "Your day's R #'d", und hat wie schon Track 1 alles, was man sich als Primo-Fan wünscht. Das Album macht mit genau diesem Sound weiter, mal besser, mal schlechter. So wird "3 man weave" zum Posse-Track, auf dem gänzlich unbekannte Namen wie Mic Ock vertreten sind, "Laundry kings" hingegen lebt von seinem eingängigen Piano-Loop. Auf "Sufferin'" ist prominenter Besuch, M.O.P.'s Lil Fame, vertreten, während auf "Get 2 tha point" die Primo-triefenden Drums mit einer E-Gitarre für die Melodie kombiniert werden, was als Endergebnis äußerst gut ankommt.
Das Album variiert zwar nicht groß, kann aber trotzdem durchgehend guten Sound aufweisen. Egal ob es das markante "Gz and hustlaz", das relaxte "Welcome 2 G-Dom" oder das von Trompeten getriebene "What kinda life" ist, dank der trefflichen Beats und der ansehnlichen Raps von Panchi und Shabeeno ist jeder Track als gelungen zu bezeichnen. Es folgen mit "Giantz ta thiz" und "Bow down" (ausgerechnet hier findet sich eine starke Appearance von Blaq Poet) 2 mittelmäßige Songs, die durch das sample-getragene "Broken dreams" wieder vergessen gemacht werden. Generell kann sich das Album zum Ende hin nochmal steigern, das sehr gefühlvolle "Raps 4 U" (Beat findet sich u.a. auch auf Killah Priest's Offering) ist zwar nicht die Neuerfindung der Welt, doch kommt auch hier sehr gut an. Mit weitaus bekannteren Features als beispielsweise einem Boy Bucka, nämlich mit Royal Flush und JUICE, wird "Bullseye" serviert.
Dann begibt sich das Album mit "Black buddahfly" in elektronische Sound-Gefilde, thematisch wird hier auf seriöse Weise der (afro-amerikanischen) Frau Respekt gezollt. Zum Abschluss muss noch ein ganz guter Represent-Track namens "Strength" ran.
Fazit:
Man muss sagen: dafür, dass hier nicht viel Neues gebracht wird, dass der Sound sogar für Fans manchmal schon totgehört ist, haben die NYGz das Beste aus diesem Album gemacht.
Gesamtwertung: 7.5 / 10

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