Tracklist:
01 Intro
02 Free
03 Desire feat Showtime
04 Push feat Showtime, Mela Machinko & Tower Of Power
05 Welcome To The Terrordome
06 What It Is
07 When The Gun Draws feat Mr Porter
08 Let’s Go feat Mela Machinko
09 Body Baby
10 Bar Tap feat Mela Machinko
11 Hold On feat Erykah Badu
12 So Good
13 Trilogy feat Mr Porter, Dwele & Tone
01 Intro
02 Free
03 Desire feat Showtime
04 Push feat Showtime, Mela Machinko & Tower Of Power
05 Welcome To The Terrordome
06 What It Is
07 When The Gun Draws feat Mr Porter
08 Let’s Go feat Mela Machinko
09 Body Baby
10 Bar Tap feat Mela Machinko
11 Hold On feat Erykah Badu
12 So Good
13 Trilogy feat Mr Porter, Dwele & Tone
Release: 26. Juni 2007
Label: UMVD Nach 8-jähriger Auszeit nun endlich das Zweitlingswerk des Mr "getdafuckup" Pharoahe fuckin Monch. Doch trotz der Vorfreude kam dann doch keine große Lust auf, das Ding anzuhören. Nicht dass es nicht gut wäre, aber wer hier harte Kracher und düstere Songs erwartet, kann gleich wieder nach Hause gehen.
Nach einem gesaüselten Intro, gehts mit "Free" und "Desire" richtig schön los, wie gesagt zwar viel zu "schön" für einen P-Monch, aber davon wird jetz mal abgesehen. "Push" dagegen ist ein Reinfall, äußerst nervig wie sich der Gesang über den ganzen Song hinzeit. Der Beat ist auch nicht grade das was man besonders nennen würde. Der Neuaufguss von "Welcome to the Terrordome" ist ganz gut gelungen, die Frage nach der Notwendigkeit stellt sich jedoch unmittelbar. "What it is" kann man gut als "Füller" abstempeln, schnell wieder vergessen. Ganz anders die Single "When the gun draws". Sogar D-12's Mr Porter passt hier gut ins Bild. Sehr markanter Song, geiler Beat, und über die Lyrics muss man gar nicht erst schreiben, hier hat sich P Monch wirklich selbst übertroffen. Auch die Black-Milk-Granate "Let's go" geht gradewegs noch vorne ab und bringt die Köpfe zum Nicken. Da es mit "Body baby" gleich nochmal richtig losgeht, muss man sich wundern, warum Pharoahe das nicht von Anfang an so durchgezogen hat. Denn eben dieser Song ist ein astreiner Party-Track auf Eastcoast-Art. Die Wogen glätten sich zwar mit "Bar trap" (und typischen Black Milk Sound) wieder etwas, doch auf so relaxte Art stört das kein bisschen. Selbiges lässt isch auch für "Hold on" sagen, Erykah Badu tut ihren Teil zum Ganzen. Weiter ruhig lässts Pharoahe in "So good" angehen, sehr viel Soul-Feeling. Abschließend gibts noch einen 9-minütigen Dreiteiler, Part 1 ist recht simpel gehalten, kommt aber mit dem im Hintergrund gehaltenen Sample und der sehr guten Hook von Mr Porter sehr gut an. Sehr runder Song. Part 2 ist mir ein bisschen zu ruhig geraten, viel passiert da nicht. Da Part 3 aber wieder gut gelungen ist, lässt sich Part 2 als Überleitung sehen. Auch hier gehört der Refrain zu den besten Teilen des Songs.
Die 2 Bonus Tracks ("Agent Orange", "Book of judges") sind hier mal nicht gelistet, sie sinds aber auch nicht wert...
Nach einem gesaüselten Intro, gehts mit "Free" und "Desire" richtig schön los, wie gesagt zwar viel zu "schön" für einen P-Monch, aber davon wird jetz mal abgesehen. "Push" dagegen ist ein Reinfall, äußerst nervig wie sich der Gesang über den ganzen Song hinzeit. Der Beat ist auch nicht grade das was man besonders nennen würde. Der Neuaufguss von "Welcome to the Terrordome" ist ganz gut gelungen, die Frage nach der Notwendigkeit stellt sich jedoch unmittelbar. "What it is" kann man gut als "Füller" abstempeln, schnell wieder vergessen. Ganz anders die Single "When the gun draws". Sogar D-12's Mr Porter passt hier gut ins Bild. Sehr markanter Song, geiler Beat, und über die Lyrics muss man gar nicht erst schreiben, hier hat sich P Monch wirklich selbst übertroffen. Auch die Black-Milk-Granate "Let's go" geht gradewegs noch vorne ab und bringt die Köpfe zum Nicken. Da es mit "Body baby" gleich nochmal richtig losgeht, muss man sich wundern, warum Pharoahe das nicht von Anfang an so durchgezogen hat. Denn eben dieser Song ist ein astreiner Party-Track auf Eastcoast-Art. Die Wogen glätten sich zwar mit "Bar trap" (und typischen Black Milk Sound) wieder etwas, doch auf so relaxte Art stört das kein bisschen. Selbiges lässt isch auch für "Hold on" sagen, Erykah Badu tut ihren Teil zum Ganzen. Weiter ruhig lässts Pharoahe in "So good" angehen, sehr viel Soul-Feeling. Abschließend gibts noch einen 9-minütigen Dreiteiler, Part 1 ist recht simpel gehalten, kommt aber mit dem im Hintergrund gehaltenen Sample und der sehr guten Hook von Mr Porter sehr gut an. Sehr runder Song. Part 2 ist mir ein bisschen zu ruhig geraten, viel passiert da nicht. Da Part 3 aber wieder gut gelungen ist, lässt sich Part 2 als Überleitung sehen. Auch hier gehört der Refrain zu den besten Teilen des Songs.
Die 2 Bonus Tracks ("Agent Orange", "Book of judges") sind hier mal nicht gelistet, sie sinds aber auch nicht wert...
Fazit:
Etwas zu ruhig, relaxed, positiv. Ein paar Ghetto- oder Street- Tracks hätten nicht geschadet. Und nach einem "Simon says" braucht man hier gar nicht erst suchen. Und so bleibt das Album atmosphärisch geschlossen, hat ein paar Füller drauf, aber ist Alles in Allem ein gutes Album.
Gesamtwertung: 7.2 / 10
Etwas zu ruhig, relaxed, positiv. Ein paar Ghetto- oder Street- Tracks hätten nicht geschadet. Und nach einem "Simon says" braucht man hier gar nicht erst suchen. Und so bleibt das Album atmosphärisch geschlossen, hat ein paar Füller drauf, aber ist Alles in Allem ein gutes Album.
Gesamtwertung: 7.2 / 10

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